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Zum Bergsteigen kam ich während meiner Bundeswehrzeit. Diesen Sport übe ich nun seit 1982 aus und er begeistert mich mit all seinen Facetten. Meine Interessen sind Bergwanderungen, Weitwanderungen, Klettersteige begehen, alpine Klettereien, Sportklettern, Skitouren, Hochtouren und Eisklettern.


Seit 1992 bin ich als Fachübungsleiter "Bergsteigen" und seit 2005 als Fachübungsleiter "Hochtouren" im Ausbildungsteam des Deutschen Alpenvereins in der Sektion Schwaben tätig. Während dieser Zeit nahm ich an verschiedenen Expeditionen nach Alaska, Peru und Bolivien sowie an zwei Besteigungen des Kilimanscharo in Tansania teil. Bei einer dieser Expeditionen nach Peru war ich verantwortlicher Organisator und Leiter.

                                   

 



Beeindruckende Erlebnisse waren auch die Begehung des alpinen Weitwanderweges "von München nach Venedig" mit meiner Frau in 28 Tagen, die Durchquerung der Hohen Tatra sowie Trekking- und Klettertouren in Norwegen.

 

 

 


Während meiner 9-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit als Hüttenwart der Sektion Schwaben für das Hallerangerhaus, konnte ich das Karwendelgebirge für mich entdecken. Von 2008 bis 2011 war ich Vorsitzender der Bezirksgruppe Ellwangen des Deutschen Alpenvereins (Sektion Schwaben).

 


Auszüge meines Tourenbuches über besonderer Aktionen in den Alpen:

Watzmann-Ostwand (Berchtesgadener Weg), 24-Stunden Tour mit Hans Kammerlander im Ahrntal (Südtirol), 24-Stunden Tour im Karwendel (solo und als Führer einer 12 köpfigen Gruppe),  Überschreitung Montblanc, Lafatscher-Verschneidung des Kleinen Lafatscher (VI) im Karwendel, Besteigung aller "Drei Zinnen" in den Dolomiten davon die Kleine Zinne über die Comici-Führe (Südwand, VI-), Petersenspitze (Nordwand 60° Eiskletterei) im Stubai, Brochkogel (Nordwand 55° Eiskletterei) im Stubai sowie mehrere 4000er und 3000er auf unterschiedlichen Anstiegen.

 

 

Seit Neuem habe ich das Klettern in der Sächsischen Schweiz (Elbsandsteingebirge) entdeckt. Für mich ist dies ein Zurück zum ursprünglichen Klettern. Die Sicherung nur an natürlichen Sicherungspunkten und das Legen von Knotenschlingen war Anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Aber es macht unwahrscheinlich Spaß nach einer Abfolge von Drücken, Spreizen, Klemmen in engen Kaminen und Schleichen über Platten auf dem Gipfel zu stehen. Die Sachsen werden mich in nächster Zeit öfters dort klettern sehen, es gibt noch eine riesige Auswahl an lohnenden Wegen.

 

Nach meinem schlimmen Trainingssturz im Februar 2013 habe ich mich wieder erholt und kann, auch wenn noch eine Metallplatte am Knöchel angeschraubt ist, wieder in die Berge!